bekennen auch Sie sich! denn Wir Bürgerinnen und Bürger lieben unsere Stadt

Ich bekenne mich

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Wenn auch Sie sich zum II. Manifest bekennen wollen, freuen wir uns, wenn Sie sich auf unserer Seite eintragen. Schauen Sie sich auch unter den Unterzeichner/innen um.








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Es sind 48 Einträge vorhanden.

Roswitha Fenneker
Uns sind alle Braunen recht: Die mit braunen Augen, die mit Braunen Haaren, die mit brauner Haut. - Nur die mit brauner Gesinnung wollen wir hier nicht haben!
Heidi Oberndorf
Aus den handschriftlichen Aufzeichnungen meines Großvater während seiner Zeit im KZ Börgermoor das Moorsoldatenlied, das Tagebuch meiner Mutter als Tochter eines „Politischen Häftlings“, ihre aktive und blutjunge Unterstützung der Widerstandsbewegung, die späte Ehrung und Rehabilitation der Kölner Edelweißpiraten am 16. Juni 2005 (!) und damit meines Vaters – meine eigene Geschichte geprägt vom Nationalsozialismus. „Wehret den Anfängen“, schon als ich 69 in der Politischen Bildung Reisende in Sachen Aufklärung wurde, war klar – was nie abgeschlossen, beendet wurde beginnt nicht neu, sondern ist fest im Gedankengut verwurzelt. Inzwischen bin ich 63 Jahre und weder beruflich noch privat verlässt mich der Anspruch gegen Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und ewiges Negieren der Bedrohung von Rechts (auch in Dortmund) zu kämpfen.
Klaus Kiesheyer
Nazis sind Spinner!
Michael Ritterswürden
Wer andere ausgrenzt, grenzt -sich- aus.
AWO Ortsverein Kirchderne
Auch das II. Dortmunder Manifest unterzeichnen wir und hoffen, dass allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt Fremdenfeindlichkeit und Rassismus nicht gleichgültig sind und für ein tolerantes, weltoffenes, solidarisches und friedliches Zusammenleben aller eintreten.
gez. Renate Riesel, Vorsitzende
Josef Niehaus
Als Mitbegründer der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie setze ich mich für eine friedliche Zukunft in Toleranz und Mitverantwortung ein.
Barbara Schipp
Gegen Hass und Gewalt
Hasan Eker
Solange nur ca. 1% der Bevölkerung sich zum Thema angesprochen und verbunden fühlt, werden wir nicht viel erreichen! Rassismus an den Wurzeln packen und entfernen!
Jürgen Venz-Dürger
Selbstverständlich geht die Unterstützung weiter. Nicht aufgeben!
Mag. Marie Wolf
Aus Österreich vor ein paar Jahren "eingewandert", wurde ich herzlichst in Dortmund aufgenommen. - Ich kann den Menschen im "Ruhrpott", wo Solidarität durch die früher gefährliche Arbeit im Bergbau eine historisch gewachsene menschliche Qualität darstellt, die auch heute noch spürbar gelebt wird, nur das allerbeste Zeugnis ausstellen betreffend ihrer grundsätzlichen Offenheit und Freundlichkeit mir als "Neuankommende" gegenüber. Man mag einwenden, dass es solche und solche Fremde gibt - die, die wie ich der gleichen Sprache mächtig sind und jene, die mit ihrem Beitrag zur Integration bei Null anfangen müssen, aber ich bin überzeugt, dass, sofern unermüdlich rechtsextremes Gedankengut ausreichend in die Schranken verwiesen wird, das hier im Ruhrgebiet bestehende hohe Potential zum friedlichen Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen sich stetig erfolgreich, ja sogar beispielgebend zu entfalten vermag!
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