bekennen auch Sie sich! denn Wir Bürgerinnen und Bürger lieben unsere Stadt

Ich bekenne mich

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Wenn auch Sie sich zum III. Manifest bekennen wollen, freuen wir uns, wenn Sie sich auf unserer Seite eintragen. Schauen Sie sich auch unter den Unterzeichner/innen um.








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Es sind 45 Einträge vorhanden.

Thorsten Hoffmann
Das Manifest zu unterzeichnen ist mir Ehre, Verpflichtung und Aufgabe
zugleich. Das Motto ist sehr gut gewählt. Im Innenausschuss des
Bundestages kämpfe ich dafür, dass wir eine vernünftige Lösung der
Einwanderungsproblematik finden und nicht in Fremdenfeindlichkeit verfallen.
Wir dürfen dem Rechtspopulismus keinen Platz lassen. Das ist unsere
demokratische Pflicht. Gerade auch und insbesondere im Hinblick auf
Dortmund, unsere Heimat, in der ein Sammelsurium verdrehter Köpfe als
Partei Die Rechte Zuspruch erhält.

Thorsten Hoffmann, MdB, CDU
Friedrich Stiller
Ich unterschreibe gerne das III. Dortmunder Manifest. Jesus sagt: Ich war fremd
und ihr habt mich aufgenommen. Flüchtlingsschutz ist für Christinnen und
Christen eine Herzenssache.

Friedrich Stiller, Pfarrer, evangelischer Kirchenkreis Dortmund, Sprecher Arbeitskreis Dortmund gegen Rechtsextremismus
Jutta Reiter
Gerne unterzeichne ich auch das III. Dortmunder Manifest. Gemeinsam können wir vieles dazu tun, dass Fremde zu Freunden werden !Das ist die zentrale Herausforderung, vor der wir stehen und das ist eine große Chance für unser Zusammenleben und unser Land. Denn ich möchte in einem demokratischen Land der Menschenwürde, der Vielfalt, der Toleranz und des friedlichen Miteinanders leben. Jutta Reiter, Vorsitzende des DGB Region Dortmund-Hellweg, Sprecherin Arbeitskreis Dortmund gegen Rechtsextremismus
Gregor Lange
Die bestehenden Dortmunder Manifeste haben aus meiner Sicht einen wichtigen Beitrag zur Positionierung einer breiten Öffentlichkeit der Dortmunder Bevölkerung beigetragen. Das III. Dortmunder Manifest ist eine Fortschreibung, die diesen Weg fortsetzt. Daher möchte ich selbstverständlich meine Zustimmung darüber ausdrücken. Wir Dortmunder sind weltoffen, herzlich und tolerant und haben im Zusammenhang mit Flucht und Vertreibung eine Chance, dies immer wieder unter Beweis zu stellen. Dazu steht die Dortmunder Polizei an Ihrer Seite. Gregor Lange, Polizeipräsident Dortmund
Gerda Kieninger
Viele Menschen, geflohen vor Krieg, Armut und Perspektivlosigkeit, haben sich auf den langen Weg zu uns gemacht. In der Hoffnung auf ein besseres Leben ohne Angst und Hunger. Sie werden in Dortmund herzlich empfangen und wir müssen alles tun, ihnen die ersten Schritte in ein neues Leben zu erleichtern. Das III. Manifest unterzeichne ich gerne, da es uns eindringlich mahnt und warnt. Und dass wir nicht gleichgültig sein dürfen. Gerda Kieninger, MdL,Vorsitzende AWO Unterbezirk Dortmund
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